Heretic - Nosferatu Kerze






Category: Aerangis
Heretic Nosferatu Kerze: In Zusammenarbeit mit Nosferatu und Focus Features ist diese limitierte 6,5-Unzen-Kerze in einem individuellen oxblood-farbenen Glas-Coffret enthalten, inspiriert von Graf Orloks Sarg. Handgegossen mit dem charakteristischen Nosferatu-Duft ist diese Kerze ein einzigartiges Kunstobjekt. Intim und maßgeschneidert, ist sie für diejenigen, die von Düften besessen sind und in die Welt des Vampirs eintauchen möchten. Eine Begegnung mit einer Erscheinung in den kalten, feuchten Höhlen von Graf Orloks Schloss.
KOPF: Flieder, Ambrette. HERZ: Petrichor, Veilchen-Absolue, Orris-Concrete, Zypriol. BASIS: Veganer Ambergris, Oud, Labdanum.
In Zusammenarbeit mit Nosferatu und Focus Features präsentiert Heretic stolz Nosferatu Eau de Macabre, einen Duft, der vom ikonischen Vampir inspiriert ist. Ein schauriger Duft aus welkendem Flieder, samtigem veganem Ambergris und Blitzeinschlägen, die die Luft mit Petrichor und Elektrizität füllen – er ist zugleich zart und hedonistisch. Eine Begegnung mit einer Erscheinung in den kalten, feuchten Höhlen von Graf Orloks Schloss.
Das olfaktorische Universum von Nosferatu in einer Glasflasche einzufangen, ist keine geringe Leistung. Wir wollten über Klischees wie Blut, Rosen, Rauch oder Kerzenwachs hinausgehen und eine ganz andere Vorstellung von diesem Geschöpf der Nacht erkunden. Kalt, blass und durchsichtig, ruft dieser Duft das unheimliche Frösteln hervor, das man bei einer Begegnung mit einer Erscheinung empfindet. Er beginnt mit einem Donnerschlag und Regen vor Graf Orloks Schloss. Blitzeinschläge füllen die Luft mit Petrichor und Elektrizität. Der feuchte Boden gibt einen frischen, sauberen, aber doch leicht muffigen Duft von Pflanzenölen und Geosmin aus den Karpaten ab.
Verstrickt in den Steinen des dunklen, feuchten Herzens findet man Flieder in einem lebendigen Bouquet in leichenblassen Tönen, durchsetzt von tintigem Veilchen-Absolue. Wir werden sofort an Nosferatus Heldin Ellen Hutter erinnert. Dieses florale Akkord aus Äther beschwört Erinnerungen an vergessene Unschuld und ewige Liebe, doch im Nu verschwindet die violette Schönheit zu unserem Entsetzen, nur um wieder aufzutauchen, als wäre sie von den Toten auferstanden. Das Ionon, auch bekannt als „das verschwindende Molekül“, aus ihren zarten Blättern und Stängeln ist schwer fassbar und wird in flüchtigen Momenten immer wieder neu erweckt. Genau dann tritt eine weitere komplexe Figur in Form von veganem Ambergris auf die Bühne. Ein Paradox für unsere Sinne, erinnert es uns an die salzigen Ozeane, nach denen wir uns sehnen, wo ein Schiff auf uns wartet, um uns nach Hause zu bringen. Weich und samtig tanzt der Ambergris auf der Haut in einem nostalgischen Walzer, der sowohl zart als auch hedonistisch ist.
Es bringt uns dazu, über die Urinstinkte in uns allen und die Dämmerzone zwischen Mensch und Tier, die der Vampir bewohnt, nachzudenken – Es ist ein Duft, der einen verfolgen wird, aber auf die beste Art und Weise. Robert Eggers „Nosferatu“ läuft an Weihnachten nur im Kino.









