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Heretic - Nosferatu Eau de Macabre Körperlotion

Heretic - Nosferatu Eau de Macabre Körperlotion - Main image
$16 $32 In stock

Category: Aerangis

Heretic Nosferatu Eau de Macabre Body Lotion: Diese luxuriöse Feuchtigkeitspflege hydratisiert die Haut und verleiht ihr zugleich den Duft des Bestsellers Nosferatu Eau de Macabre, einer in Zusammenarbeit mit dem Film Nosferatu und Focus Features entstandenen Kreation. Inspiriert vom ikonischen Vampir ist es ein schauriger Duft nach verwelkenden Fliedern, samtigem, veganem Ambra und Blitzeinschlägen, die die Luft mit Petrichor und Elektrizität erfüllen. Eine Begegnung mit einer Erscheinung in den kalten, feuchten Höhlen von Graf-Orlok-Schloss. Feuchtigkeitsspendend. Regenerierend. Schwerelos. Nicht fettend.

KOPF: Flieder, Ambrette. HERZ: Petrichor, Veilchen-Absolue, Orris Concrete, Cypriol. BASIS: Veganes Ambra, Oud, Labdanum.

Das olfaktorische Universum von Nosferatu in einer Glasflasche einzufangen, ist keine leichte Aufgabe. Wir wollten über Klischees wie Blut, Rosen, Rauch oder Kerzenwachs hinausgehen und eine ganz andere Vorstellung von dieser Kreatur der Nacht erkunden. Kalt, blass und durchsichtig – dieser Duft ruft das unheimliche Frösteln hervor, das eine Begegnung mit einer Erscheinung auslöst. Er beginnt mit einem Donnerschlag und einem Regenguss vor den Toren von Graf-Orlok-Schloss. Blitze erfüllen die Luft mit Petrichor und Elektrizität. Die feuchte Erde gibt einen frischen, sauberen, aber dennoch leicht muffigen Duft von Pflanzenölen und Geosmin frei, der aus den Karpaten stammt.

Verstrickt in den Steinen des dunklen, feuchten Herzens findet man Flieder in einem lebhaften Bouquet körperhafter Farbtöne, durchsetzt von tintigem Veilchen-Absolue. Wir erinnern uns sofort an Nosferatus Heldin Ellen Hutter. Dieses florale Akkord aus Äther beschwört Erinnerungen an vergessene Unschuld und ewige Liebe, doch im Nu und zu unserem Entsetzen verschwindet die violette Schönheit, nur um wieder aufzutauchen, als wäre sie von den Toten auferstanden. Das Ionin, auch bekannt als „das verschwindende Molekül“, aus ihren zarten Blättern und Stängeln ist schwer fassbar und wird in flüchtigen Momenten immer wieder neu belebt. Gerade dann tritt eine weitere komplexe Figur in Form von veganem Ambra auf den Plan. Ein Paradox für unsere Sinne: Es erinnert uns an die salzigen Ozeane, nach denen wir uns sehnen, wo ein Schiff auf uns wartet, um uns nach Hause zu bringen. Weich und samtig tanzt das Ambra auf der Haut in einem nostalgischen Walzer, der sowohl zart als auch genussvoll ist.

Es lässt uns über die primitiven Instinkte nachdenken, die in uns allen stecken, und über die Dämmerzone zwischen Mensch und Tier, die der Vampir bewohnt – ein Duft, der einen verfolgen wird, aber auf die beste Art und Weise. Robert Eggers‘ Nosferatu läuft nur an diesem Weihnachten in den Kinos.