Heretic - Nosferatu Eau de Macabre Rollerball 10ml




Category: Aerangis
Heretic Nosferatu Eau de Macabre Rollerball 10ml: In Zusammenarbeit mit Nosferatu und Focus Features präsentiert Heretic stolz Nosferatu Eau de Macabre, einen Duft, der vom ikonischen Vampir inspiriert ist. Ein schauriger Duft nach verwelkenden Fliedern, samtigem veganem Ambra und Blitzen, die die Luft mit Petrichor und Elektrizität erfüllen – er ist zugleich zart und hedonistisch. Eine Begegnung mit einer Erscheinung in den kalten, feuchten Höhlen von Graf Orloks Schloss.
KOPF: Flieder, Ambrette. HERZ: Petrichor, Veilchen-Absolue, Orris Concrete, Cypriol. BASIS: Veganes Ambra, Oud, Labdanum.
Das olfaktorische Universum von Nosferatu in einer Glasflasche einzufangen, ist keine leichte Aufgabe. Wir wollten über Klischees wie Blut, Rosen, Rauch oder Kerzenwachs hinausgehen und eine ganz andere Vorstellung von dieser Kreatur der Nacht erkunden. Kalt, blass und durchsichtig – dieser Duft ruft das unheimliche Frösteln hervor, das man bei einer Begegnung mit einer Erscheinung empfindet. Er beginnt mit einem Donnerschlag und einem Regenguss vor Graf Orloks Schloss. Blitze erfüllen die Luft mit Petrichor und Elektrizität. Die feuchte Erde gibt einen frischen, sauberen, aber dennoch leicht muffigen Duft von Pflanzenölen und Geosmin frei, der aus den Karpaten stammt.
Verstrickt in den Steinen des dunklen, feuchten Herzens findet man Flieder in einem lebhaften Bouquet aus leichenhaften Farbtönen, durchsetzt von tintigem Veilchen-Absolue. Wir werden sofort an Nosferatus Heldin Ellen Hutter erinnert. Dieses florale Akkord aus Äther beschwört Erinnerungen an verlorene Unschuld und ewige Liebe herauf, doch im Nu und zu unserem Entsetzen verschwindet die violette Schönheit, nur um wieder zu erscheinen, als wäre sie von den Toten auferstanden. Das Ionin, auch bekannt als „das verschwindende Molekül“, aus ihren zarten Blättern und Stängeln ist schwer fassbar und wird in flüchtigen Momenten immer wieder neu belebt. Gerade dann tritt eine weitere komplexe Figur in Form von veganem Ambra auf die Bühne. Ein Paradox für unsere Sinne: Es erinnert uns an die salzigen Ozeane, nach denen wir uns sehnen, wo ein Schiff auf uns wartet, um uns nach Hause zu bringen. Weich und samtig tanzt das Ambra in einem nostalgischen Walzer auf der Haut, der zugleich zart und hedonistisch ist.
Es lässt uns über die Urinstinkte nachdenken, die in uns allen stecken, und über die Zwischenzone zwischen Mensch und Tier, die der Vampir bewohnt – Es ist ein Duft, der dich verfolgen wird, aber auf die beste Art und Weise. Robert Eggers‘ Nosferatu.









